Team

Christina Lütticke

Christina Lütticke
© Radio Berg

Was mache ich im Sender? Rasende Reporterin

Mein erster Berufswunsch: Ich wollte immer Meeresbiologin werden und mit dem weißen Hai tauchen. Dieses Tier hat mich schon immer fasziniert.


Wen würde ich gerne mal interviewen? Nach dieser Saison würde ich gerne mal die Spieler vom FC Bayern München interviewen und fragen, was das denn bitte war...


Meine größte Radiopanne? Die wird bestimmt noch kommen...


Mein schönster Radiomoment? Der hoffentlich auch!


Wie oft lasse ich das Telefon klingeln bist ich ran gehe? Das kann schnell gehen oder auch lange dauern. Je nachdem wo ich es mal wieder hab liegen lassen.


Was habe ich immer im Kühlschrank? Im Kühlschrank habe ich immer Schokolade und meistens auch ein paar Flaschen Krombacher. Gesunder Lebensstil halt ;-)


Wenn der Aufzug stecken bleibt: Stört mich das gar nicht. Ich würde mein Buch aus der Tasche holen, lesen und warten bis mich jemand raus holt.


Das schlechteste Buch, das ich je gelesen/gesehen habe: Ich kann Bücher nicht weglegen, auch wenn sie schlecht sind. Das ist mir nur einmal passiert bei "Totenmahl" von Linda Faistein und das heißt schon einiges...




Christina Lütticke schreibt heute über ihr Abenteuer beim "Blind Booking"

Wöchentlich schreiben Radio Berg-Mitarbeiter über ihre persönlichen Erlebnisse in der Rubrik Team Intim im Bergischen Handelsblatt, dem Anzeigenecho und dem Lokalanzeiger Waldbröl. Die jeweils aktuellen Texte finden Sie hier. Christina schreibt heute über ihr Abenteuer beim "Blind Booking":

Spontan ein Wochenende weg, etwas anderes sehen und hören. Genau das haben zwei Freundinnen und ich am letzten Wochenende im März gemacht. Unsere Idee: "Blind Booking" im Internet - Buchen, ohne zu wissen wohin es geht. Nach langem Hin und Her haben wir uns dann für die Kategorie "Party" entschieden. Nicht weil wir ein Party-Wochenende machen wollten, sondern weil in dieser Kategorie die meisten Städte sind, die uns interessieren. Drei Städte haben wir ausgeschlossen: Berlin, Manchester und London. Wollten wir einfach nicht hin. Dann haben wir alles eingegeben, die Spannung steigt: "Jetzt Buchen" - wer klickt es an? Vielleicht machen wir das doch lieber nicht? Auf einmal hatten wir erste Zweifel. Wir sind wohl doch nicht ganz so abenteuerlustig wie wir dachten. Aber irgendwann haben wir "Jetzt Buchen" gedrückt. Die Augen gebannt auf den Bildschirm gerichtet: Wo geht es hin? Fehlermeldung, Kontodaten falsch. Oh nein, das Ganze noch mal. Diesmal waren wir mutiger und haben sofort "Jetzt Buchen" angeklickt. Wieder Spannung und wieder: Fehlermeldung, Kontodaten falsch. Das darf doch nicht wahr sein!!! Und noch einmal... Beim dritten Anlauf ging dann alles gut. Wie für alle anderen "Blind Booker" die ich kenne, ging es auch für uns nach Wien. Als Sissi-Fan hatte ich allein schon einen Tag für Schloss Schönbrunn eingeplant und auch das Sissi-Museum in der Hofburg war ein absolutes Muss. Damit blieben uns nur noch zwei Tage für alles Andere - und das war einfach zu wenig. Drei Tage sind für diese Stadt einfach zu kurz. Ich kann Wien aber nur empfehlen und werde auf jeden Fall noch einmal hinfliegen. Fazit: "Blind Booking" macht Spaß, die Aufregung war umsonst und wer wirklich Spannung bei der Aktion haben möchte, sollte Wien ausschließen, es sei denn, er will die österreichische Hauptstadt mal kennenlernen.

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