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"Thimbleweed Park": "Monkey Island"-Macher Ron Gilbert auf Retrokurs

"Maniac Mansion", "Zak McKracken" und "The Secret of Monkey Island": Dank seiner Point&Click-Adventures ist Ron Gilbert selbst unter Game-Designern eine Legende, seine berühmten Frühwerke bilden bis heute das spielerische und erzählerische Fundament für das ganze Adventure-Genre. Mit Titeln wie "DeathSpank" oder "The Cave" hat der heute 53-Jährige während der vergangenen Jahre zwar immer wieder Aufmerksamkeit erregt - doch an seine frühen Erfolge konnte er nicht mehr anknüpfen.

Das gelingt ihm vielleicht bald mit "Thimbleweed Park": Gilbert selbst bezeichnet sein neues Adventure im Retro-Stil als "geistigen Nachfolger von Maniac Mansion". Sogar das Interface erinnert mit einer Liste aus klickbaren Verben und Gegenständen frappierend an "die gute alte Adventure-Zeit". Obwohl die Helden aus "Thimbleweed Park" wie in den LucasArts-Klassikern unsterblich sind, dreht sich in der Geschichte doch alles um den Tod und dessen Aufklärung.

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Außerdem dürfen die fünf spielbaren Figuren vor dem Hintergrund von zwei verschiedenen Schwierigkeitsgraden ermitteln und knobeln: Der eine richtet sich an Gelegenheits-Abenteurer, der andere an abgebrühte Genre-Profis. Wie groß der Unterschied zwischen den beiden Modi tatsächlich ist, zeigt sich voraussichtlich im März: Dann soll "Thimbleweed Park" für Windows-PCs und Macs erscheinen. Für einen späteren Zeitpunkt geplant sind eine Linux-Version sowie Fassungen für Android, iOS und Xbox One.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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